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	<title>Professionelle Lehrkompetenz &#187; Uncategorized</title>
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	<description>...Lernen - Wissen - Können - Lehren - Lernen - Forschen - Lernen ...</description>
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		<title>Lehrer werden, sein und bleiben</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 08:49:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Lehrerinnen- und Lehrerbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrberuf]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel im Magazin zur Situation des Berufs
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel im <a href="http://dasmagazin.ch/index.php/werdet-lehrer/" target="_blank">Magazin </a>zur Situation des Berufs</p>
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		<title>Grafische Darstellung von Häufigkeiten: Wortwolken</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 13:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tombal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterrichtsziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Tool Wordle lassen sich nicht nur Wörter eines Textes und Tags aus einem Blog bezüglich ihrer Häufigkeit automatisch grafisch darstellen, sondern auch selber ausgezählte Häufigkeiten.
Mein Beispiel: eine Umfrage bei Musiklehrpersonen zur Einschätzung verschiedener Ziele des Musikunterrichts (numerische Grundlage je Ziel ist der Mittelwert, zur Betonung der Unterschiede quadriert; Nummerierung entspricht der Reihenfolge im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Tool <a href="http://www.wordle.net" target="_blank">Wordle</a> lassen sich nicht nur Wörter eines Textes und Tags aus einem Blog bezüglich ihrer Häufigkeit automatisch grafisch darstellen, sondern auch selber ausgezählte Häufigkeiten.</p>
<p>Mein Beispiel: eine Umfrage bei Musiklehrpersonen zur Einschätzung verschiedener Ziele des Musikunterrichts (numerische Grundlage je Ziel ist der Mittelwert, zur Betonung der Unterschiede quadriert; Nummerierung entspricht der Reihenfolge im Fragebogen).</p>
<p><a href="http://tombal.edublogs.org/files/2009/02/haufigkeitswolkemittelwerteziele.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-47" title="Ziele des Musikunterrichts" src="http://tombal.edublogs.org/files/2009/02/haufigkeitswolkemittelwerteziele.png" alt="" width="500" height="262" /></a></p>
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		<title>ICT-Geschichte</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 16:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tombal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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Amazon entnommen: 
&#8220;Neue Zürcher Zeitung 
  Mythen der Buchkultur Michael Giesecke plädiert für mehr Dialog
Lässt sich der moderne Tourismus mit dem mittelalterlichen Entwurf der
Pilgerreise beschreiben? Wohl kaum. Ebenso wenig lässt sich die Nutzung
des Computerbildschirmes mit dem Konzept des Lesens erfassen. So lautet
zumindest eine der provokanten Aussagen im neuen Buch des in Erfurt
lehrenden Literaturwissenschafters und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51M29KM1H9L._SL500_AA240_.jpg" mce_src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51M29KM1H9L._SL500_AA240_.jpg" alt=""></p>
<p><a target="_blank" mce_href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3518291432/httptwodnet-21?dev-t=D3FR9HVW9E5BVH%26camp=2025%26link_code=xm2" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3518291432/httptwodnet-21?dev-t=D3FR9HVW9E5BVH%26camp=2025%26link_code=xm2">Amazon </a>entnommen: </p>
<p>&#8220;<b>Neue Zürcher Zeitung </b><br />
  Mythen der Buchkultur<br /> Michael Giesecke plädiert für mehr Dialog<br />
Lässt sich der moderne Tourismus mit dem mittelalterlichen Entwurf der<br />
Pilgerreise beschreiben? Wohl kaum. Ebenso wenig lässt sich die Nutzung<br />
des Computerbildschirmes mit dem Konzept des Lesens erfassen. So lautet<br />
zumindest eine der provokanten Aussagen im neuen Buch des in Erfurt<br />
lehrenden Literaturwissenschafters und Medientheoretikers Michael<br />
Giesecke. Es ist ein gewichtiges Buch: Auf über 450 Seiten hebt<br />
Giesecke zu einem kultur- und medientheoretischen Rundumschlag an, der<br />
zumindest in der deutschsprachigen Debatte zurzeit seinesgleichen<br />
sucht. Giesecke geht dabei von einem der wichtigsten Mythen der<br />
modernen Industrie- und Informationsgesellschaft aus, dem Buchdruck.<br />
Mit diesem Thema ist er bestens vertraut, sein grandioses Buch «Der<br />
Buchdruck in der frühen Neuzeit. Eine historische Fallstudie über die<br />
Durchsetzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien» (1991)<br />
ist mittlerweile zu einem Standardwerk der modernen Mediengeschichte<br />
geworden. Die Industrienationen, so die Ausgangsthese seines neuen<br />
Buches, hätten dank der Buchkultur das sprachliche Wissen zum einzig<br />
glaubwürdigen Spiegel der Welt erklärt. So sei diese Kultur Teil der<br />
Identität moderner Gesellschaften geworden, ohne die weder Aufklärung<br />
noch allgemeine Schulpflicht, aber auch keine industrielle<br />
Massenproduktion oder gar Wissenschaft möglich gewesen wären. Doch nach<br />
einem Bündnis, das rund fünfhundert Jahre gehalten habe, sei diese<br />
Allianz nun am Zerbrechen, und die «beispiellose Erfolgsgeschichte»<br />
komme so allmählich zu einem Ende. Gieseckes Bilanz: «Die Geschichte<br />
der typographischen Massenkommunikation ist nicht nur eine Geschichte<br />
der Befreiung, sondern auch eine solche der Unterdrückung, der<br />
Versklavung der Sinne, der Prämierung von Eindimensionalität.» Die<br />
historischen Beispiele, mit denen Giesecke seine Thesen belegt, sind<br />
faszinierend und eine der Stärken des Buches. So schildert er die<br />
Entdeckung Amerikas als einen Triumphzug des geschriebenen Wortes – und<br />
auch als einen Akt der Zerstörung von Wissen, das dem Wahrgenommenen<br />
sehr nahe gewesen sei. Die Buchkultur, so die Quintessenz, habe<br />
einseitig die interaktionsfreie Informationsverarbeitung gefördert, die<br />
Visualität bevorzugt und die kollektive, multimediale<br />
Wissensverarbeitung marginalisiert. Im Anschluss an seine Analyse<br />
präsentiert Giesecke im letzten Teil seiner Studie eine Art von<br />
Gegenentwurf: Mit Elementen aus der Systemtheorie, der<br />
Gesprächstherapie und der Ökologie entsteht ein Konzept, das er<br />
«Ökuloge» nennt (zusammengesetzt aus Ökologie, Kultur und Dialog). Im<br />
Mittelpunkt stehen die synästhetische Informationsverarbeitung und der<br />
Aufbau von multimedialen kulturellen Netzwerken. Das Paradebeispiel für<br />
ein rückkopplungsintensives Interaktionssystem ist dabei das Gespräch.<br />
Nun ist die Hervorhebung des Dialoges als interaktionsintensive<br />
Kommunikation wahrlich nicht neu. Reizvoll sind die Ausführungen von<br />
Giesecke trotzdem, weil sie sich auf die neuen Gegebenheiten der<br />
Informationsgesellschaft beziehen. Man hätte sich zwar gerne auch in<br />
diesem Teil so schöne Beispiele wie in der historischen Analyse<br />
gewünscht, zumal nicht alles in dem Schlusskapitel einleuchten mag.<br />
Wieso zum Beispiel sollen Gruppengespräche wertvoller sein als<br />
Zweiergespräche? Gravierender aber scheint die mangelnde<br />
Berücksichtigung elektronischer Medien wie Internet und Mobiltelefon<br />
samt den mit ihnen verbundenen neuen Kommunikationstechniken – E-Mail,<br />
SMS oder Chat-Räume. Und zuletzt wird sich der Leser die Frage nicht<br />
verkneifen können, wieso der Autor die Mythen der Buchkultur<br />
ausgerechnet mit den Mitteln der Buchkultur zu analysieren sich<br />
anschickt. Das Buch als Teil eines «transmedialen Projektes» zu<br />
definieren und ihm eine CD-ROM und eine eigene Web-Site zu spendieren,<br />
ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung. Peter Haber&#8221;</p>
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