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	<title>Professionelle Lehrkompetenz &#187; Weiterbildung</title>
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	<description>...Lernen - Wissen - Können - Lehren - Lernen - Forschen - Lernen ...</description>
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		<title>Lehrstandards</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 13:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tombal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompetenzorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrberuf]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerweiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie andere US-Staaten hat Illinois Standards für Lehrerinnen Lehrer, die verschiedenen Zwecken dienen: der Ausbildungsgestaltung, der Zertifizierung von Lehrpersonen, der Planung persönlicher Weiterbildung&#8230;
In ihren Worten:

framework for the improvement of teaching and learning;
foundation for the design of educator preparation programs at colleges        and universities;
criteria for the approval of preparation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie andere US-Staaten hat Illinois Standards für Lehrerinnen Lehrer, die verschiedenen Zwecken dienen: der Ausbildungsgestaltung, der Zertifizierung von Lehrpersonen, der Planung persönlicher Weiterbildung&#8230;</p>
<p>In ihren Worten:</p>
<ul>
<li>framework for the improvement of teaching and learning;</li>
<li>foundation for the design of educator preparation programs at colleges        and universities;</li>
<li>criteria for the approval of preparation programs at colleges and        universities;</li>
<li>basis for state certification tests;</li>
<li>guidelines for the induction of novice teachers; and</li>
<li>foundation for ongoing professional development.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.isbe.state.il.us/profprep/pcstandardrules.htm" target="_blank">Hier </a>ist die Seite mit den verschiedenen Standardgruppen.</p>
<p>Drei Dinge finde ich interessant:</p>
<ol>
<li>Es werden Standards für alle Fächer und Spezialausbildungen aufgeführt.</li>
<li>Formal: Die Standards enthalten &#8220;knowledge indicators&#8221; und &#8220;performance indicators&#8221; &#8211; vgl. die Kompetenzdiskussion!</li>
<li>Es sind nicht nur Standards für die Lehre, sondern auch für die Schulleitenden, die Schulkrankenschwester, Bürohilfe, Sozialarbeiter und Schulpsychologen aufgeführt.</li>
</ol>
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		<title>Lehrerweiterbildung ausrichten II</title>
		<link>http://tombal.edublogs.org/2009/07/06/lehrerweiterbildung-ausrichten-ii/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 09:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tombal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrerinnen- und Lehrerbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerweiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundlagen für die Ausrichtung &#8211; oder ökonomisch gesprochen, Strategie &#8211; einer Lehrerweiterbildungsinstitution leiten sich einerseits aus den Ansprüchen der Stakeholders (im Wesentlichen sind das die Profession und der Staat per Leistungsauftrag), andererseits aus den inhaltlichen Bedürfnissen der Lehrpersonen und dem Bedarf ab. Eine theoretisch modellierte und empirisch erhärtete Konzeption von der Verschränkung der Berufs- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundlagen für die Ausrichtung &#8211; oder ökonomisch gesprochen, Strategie &#8211; einer Lehrerweiterbildungsinstitution leiten sich einerseits aus den Ansprüchen der Stakeholders (im Wesentlichen sind das die Profession und der Staat per Leistungsauftrag), andererseits aus den inhaltlichen Bedürfnissen der Lehrpersonen und dem Bedarf ab. Eine theoretisch modellierte und empirisch erhärtete Konzeption von der Verschränkung der Berufs- und Lernfelder der Lehrpersonen könnte eine kohärente Ausrichtung untermauern. Es geht ums <a href="http://tombal.edublogs.org/files/2009/03/lehrerlernen-aufbau-professioneller-kompetenz.pdf">lehrerlernen-aufbau-professioneller-kompetenz.</a></p>
<p>Mein Versuch, das modellhaft zu fassen (sh. obiges pdf) , soll stichwortartig folgende Aspekte berücksichtigen:</p>
<ul>
<li>Kompetenzmodell Lehrperson</li>
<li>Berufsfeld: Fokus Lernen der Schülerinnen und Schüler und Kontextbedingungen des Schülerlernens bzw. Systemebenen</li>
<li>Lernfeld der Lehrpersonen: Berücksichtigen von Bedarf, Bedürfnissen, Teilnehmendenvoraussetzung, Autonomiegrad der WB-Entscheidung &#8230;</li>
</ul>
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		<title>Lehrerweiterbildung ausrichten 1</title>
		<link>http://tombal.edublogs.org/2009/03/10/lehrerweiterbildung-ausrichten-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 10:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tombal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirksamkeit von Lehrerweiterbildung bemisst sich bekanntlich nicht nur an zufriedenen Kursteilnehmenden. Ziel ist es letztlich, dass verändertes Lehrerinnenhandeln seitens der Schülerinnen und Schülern mehr Lernerfolg bewirkt; da kann durchaus die Arbeit an personalen Ressourcen der Lehrperson sinnvoll sein, damit sie überhaupt dran bleiben kann im Job. Die folgenden Gedanken beziehen sich aber auf Weiterbildungsziele, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirksamkeit von Lehrerweiterbildung bemisst sich bekanntlich nicht nur an zufriedenen Kursteilnehmenden. Ziel ist es letztlich, dass verändertes Lehrerinnenhandeln seitens der Schülerinnen und Schülern mehr Lernerfolg bewirkt; da kann durchaus die Arbeit an personalen Ressourcen der Lehrperson sinnvoll sein, damit sie überhaupt dran bleiben kann im Job. Die folgenden Gedanken beziehen sich aber auf Weiterbildungsziele, die &#8220;direkt&#8221; eine verbesserte Erreichung der Lehrplanziele bewirken wollen, was im Kern fachspezifische bzw. fachdidaktische Themen berührt.</p>
<p>Für die Ausrichtung der Lehrerinnenweiterbildung heisst das: Weiterbildungsangebote unterstützen die Lehrpersonen konsequent im Knowing What and Knowing How, Lernumgebungen zu gestalten, die unterschiedlichen Schülerinnen und Schülern ermöglichen, zu lernen, oder neuerdings: Kompetenzen aufzubauen. Relativ lapidar, ok. Aber, da muss ich der <a href="http://www.kindgerechte-schule.ch/seiten/thesen1_10/these10.html" target="_blank">These von Urs Kalberer</a> (IG Kindgerechte Schule) teilweise Recht geben: Wenn man die fachdidaktische Angebote für Lehrpersonen danach evaluieren würde, inwiefern sie  davon abgeleitet sind, a) wie Schülerinnen und Schüler das entsprechende Konzept lernen (können), b) welche Lernumgebung(en) sie dabei unterstützen, c) welche Massnahmen Lehrpersonen angesichts der angetroffenen Vorkonzepte in der realisierten Lernumgebung adaptiv treffen können und d) welche professionelle Kompetenz dazu notwendig ist, würden wohl nicht alle diesen &#8220;Ableitungstest&#8221; bzw. dieses &#8220;Alignement&#8221; bestehen.</p>
<p>Fachdidaktische Weiterbildungsangebote müssen Ziele setzen (warum nicht nach der revidierten Bloom&#8217;schen Taxonomie?!), die von d) über c) und b) kohärent auf a) verweisen, also eine Lernmgebung gestalten, die die Lehrpersonen den Kompetenzaufbau erlaubt, ihrerseits Lernumgebungen zu gestalten (zu notwendigen Entscheidungen, um eine Lernumgebung zu gestalten, sh. <a href="http://medienpaedagogik.phil.uni-augsburg.de/denkarium/wp-content/uploads/2009/03/id_-handlungsorientiertes-modell.pdf" target="_blank">Gabi Reinmann</a>).</p>
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		<title>Innere Bilder und Vorstellungen verändern</title>
		<link>http://tombal.edublogs.org/2009/02/24/innere-bilder-und-vorstellungen-verandern/</link>
		<comments>http://tombal.edublogs.org/2009/02/24/innere-bilder-und-vorstellungen-verandern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 11:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tombal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Conceptual Change]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[In verschiedenen Lerntheorien heissen sie vielleicht nicht genau gleich und meinen vielleicht auch nicht das genau gleiche &#8211; aber Vorstellungen, Vorwissen, Überzeugungen sind nicht nur quasi Ausgangspunkte fürs eigene Lernen, sondern sinnvollerweise auch Anknüpfungspunkte für das Inszenieren von Lernumgebungen, also fürs Lehren. Beim Conceptual Change-Ansatz z.B. spricht man von Konzepten und deren Veränderung.
Dabei sind diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In verschiedenen Lerntheorien heissen sie vielleicht nicht genau gleich und meinen vielleicht auch nicht das genau gleiche &#8211; aber Vorstellungen, Vorwissen, Überzeugungen sind nicht nur quasi Ausgangspunkte fürs eigene Lernen, sondern sinnvollerweise auch Anknüpfungspunkte für das Inszenieren von Lernumgebungen, also fürs Lehren. Beim Conceptual Change-Ansatz z.B. spricht man von Konzepten und deren Veränderung.</p>
<p>Dabei sind diese Konzepte der Lernenden durch sie nicht nur nicht vollständig z.B. sprachlich explizierbar (implizites Wissen), sondern auch verbunden mit Überzeugungen oder Vorstellungen. Vorstellungen könnten z.B. Bilder bzw. Metaphern sein, die für das Konzept stehen.</p>
<p>Mittels Metaphernanalysen kann solches implizites Wissen &#8220;öffentlich&#8221; gemacht werden &#8211; ein interessanter Ansatz, den Karin Moser beschreibt:</p>
<p><span style="color: #00ccff;"><span><strong><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><a href="http://www-user.uni-bremen.de/%7Elos/berichte/band7/kapitel3.html" target="_blank"><span>Explikation        von implizitem Wissen mittels Metaphernanalyse am Beispiel von Wissensmanagementprojekten</span></a></span></strong></span></span></p>
<p>Zwei Aspekte dieses Ansatzes scheinen mir im Hinblick auf das Initiieren, Anstossen von Lernprozessen bzw. als Anknüpfungspunkt für Weiterbildung sehr beachtenswert:</p>
<ul>
<li>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;">&#8220;Im        Zusammenhang mit Wissensmanagementprojekten und den Prozessen des Wissensaustauschs        und der Wissenskooperation ist wichtig, dass die Verwendung von Metaphern        die Anschaulichkeit eines Problems oder Sachverhalts und damit auch seine        Kommunizierbarkeit und Transferierbarkeit wesentlich erhöhen kann. </span></p>
</li>
<li> <span style="font-family: Arial;">Nicht zu vernachlässigen ist schliesslich      auch der emotionale Gehalt von Metaphern. Wie die nachfolgenden Beispiele      zu Metaphernmodellen des Wissensmanagements zeigen, ist der jeweilige emotionale      Gehalt, der dabei vermittelt wird, sehr unterschiedlich und hat eine zentrale      Motivierungs- bzw. auch Demotivierungsfunktion&#8221; (<a href="http://www-user.uni-bremen.de/~los/berichte/band7/kapitel3_2.html" target="_blank">Kapitel 3.2</a>).</span></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Schul- und Unterrichtsentwicklung gleichzeitig</title>
		<link>http://tombal.edublogs.org/2008/05/27/schul-und-unterrichtsentwicklung-gleichzeitig/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 09:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tombal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Interdisziplinarität]]></category>
		<category><![CDATA[Schulentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[verspricht ein Projekt der School of Education and Social Policy der Northwestern University, wie ich dem  Abstract für einen Beitrag mit dem Titel Co-design of Interdisciplinary Projects as a Mechanism for School Capacity and Teacher Professional Community Growth an der  International Conference for the Learning Sciences 2008 entnehmen kann.
Es scheint, als ob eine strategisch gewählte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>verspricht ein Projekt der <span class="header"><a href="http://www.sesp.northwestern.edu/" target="_blank">School of Education and Social Policy</a> der </span>Northwestern University, wie ich dem  Abstract für einen Beitrag mit dem Titel <strong><a class="expandBox" href="http://www.fi.uu.nl/en/icls2008/#">Co-design of Interdisciplinary Projects as a Mechanism for School Capacity and Teacher Professional Community Growth</a></strong> an der  <span style="color: black"><span style="font-size: x-small"><a href="http://www.isls.org/icls2008/" target="_blank">International Conference for the Learning Sciences 2008</a> entnehmen kann.</span></span></p>
<p>Es scheint, als ob eine strategisch gewählte Aufgabe in einem interdisziplinären &#8220;Co-Design&#8221; &#8211; Projekt (?) gleichzeitig die Unterrichtspraxis, die Entwicklung einer professionellen Schulgemeinschaft und organisatorische Praktiken verändern bzw. anstossen konnte. Die Form wird als produktiver, nicht bedrohlichen Mechanismus zur Verbesserung des Unterrichts beschrieben, welche die Kompetenzen der Lehrpersonen nicht anzweifelt.</p>
<p>Interessant scheint mir die Ausrichtung auf Unterricht, die interdisziplinäre Auseinandersetzung und die Verknüpfung mit organisatorischen Praktiken der Schule. Die Ebenenverknüpfung ist ja insofern wichtig und bekannt, als der schulische Kontext bzw. die Schulebene in Struktur und Funktionen das Unterrichten mit beeinflussen und zumindest organisatorische Praktiken diesen nicht behindern sollten. Die interdisziplinäre Ausrichtung ist hingegen was besonderes: Die Empirie zeigt ja die besondere Bedeutung inhalts- bzw. fachspezifischer Fokussierung von Weiterbildung.</p>
<p>Leider habe ich noch keine näheren Angaben zur Studie gefunden, will ich aber später wieder versuchen.</p>
<p><a class="expandBox" href="http://www.fi.uu.nl/en/icls2008/#"><em></em></a></p>
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		<title>Wirksamkeit von Weiterbildung &#8211; Transfer ins Berufsfeld</title>
		<link>http://tombal.edublogs.org/2008/05/19/wirksamkeit-von-weiterbildung-transfer-ins-berufsfeld/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 09:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tombal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbststeuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Transfer]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wirksamkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[ist eine der entscheidenden Herausforderungen der Weiterbildung. Netzwerke, Reflexionsgruppen und (Web- 2.0 unterstützte) Austauschformen sind eine Möglichkeit der Transferunterstützung.
Ein interessantes Projekt findet im Lehrbereich Mediendidaktik der Fernuni Hagen statt: die volitionale Transferunterstützung! &#8220;Volition, oder auch als Wille bezeichnet, stellt sicher, dass bei abnehmender Motivation oder Konzentration die Handlung auf Kurs gehalten wird. Mit Hilfe volitionaler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist eine der entscheidenden Herausforderungen der Weiterbildung. Netzwerke, Reflexionsgruppen und (Web- 2.0 unterstützte) Austauschformen sind eine Möglichkeit der Transferunterstützung.</p>
<p>Ein interessantes Projekt findet im Lehrbereich Mediendidaktik der Fernuni Hagen statt: die <a href="http://ifbm.fernuni-hagen.de/lehrgebiete/mediendidaktik/forschung/projekte" target="_blank">volitionale Transferunterstützung</a>! &#8220;Volition, oder auch als Wille bezeichnet, stellt sicher, dass bei abnehmender Motivation oder Konzentration die Handlung auf Kurs gehalten wird. Mit Hilfe volitionaler Strategien lassen sich motivationale Schwankungen oder Unlust überwinden. Die Effektivität solcher Strategien konnte in zahlreichen Studien nachgewiesen werden (z. B. Deimann, 2007). Im Rahmen der Volitionalen TransferUnterstützung werden den Lerner daher bewährte Strategien in Form eines Strategiehandbuchs zusammengestellt&#8221;.</p>
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		<title>informell und (non-)formal zu professioneller Lehrkompetenz</title>
		<link>http://tombal.edublogs.org/2008/04/15/informell-und-non-formal-zu-professioneller-lehrkompetenz/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 08:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tombal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzerfassung]]></category>
		<category><![CDATA[LLB- und Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerinnen- und Lehrerbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft kommuniziert]]></category>
		<category><![CDATA[informelles Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Lehrerinnen und Lehrer im Beruf zu Profis werden, bestimmte Kompetenz erst on the job entwickeln, Expertise aufbauen, ist das eine. Dass dies auf quasi beliebigen Kombinationen von informellem, non-formalem und formalem Lernen geschieht, das andere.  Was heisst das nun für ein Bildungssystem, das die professionelle Lehrkompetenz steuern will, wenn deren Aufbau primär der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Lehrerinnen und Lehrer im Beruf zu Profis werden, bestimmte Kompetenz erst on the job entwickeln, Expertise aufbauen, ist das eine. Dass dies auf quasi beliebigen Kombinationen von informellem, non-formalem und formalem Lernen geschieht, das andere.  Was heisst das nun für ein Bildungssystem, das die professionelle Lehrkompetenz steuern will, wenn deren Aufbau primär der individuellen Verantwortung obliegt?  Grundsätzlich scheinen mir nur zwei Möglichkeiten gegeben: <em>Anreize</em> und/ oder <em>Verpflichtungen</em>, lernen <em>nachzuweisen</em> . Anreize und Verpflichtungen sind je nach Beruf unterschiedlich. Unterschiede gibts nicht nur im Ausmass, sondern auch in Bezug auf die Konkretisierung der bzw. Anforderungen an die Lerninhalte und den Nachweis.  Für Lehrpersonen gibt es (im Kanton Bern) zwar das Recht/ Pflicht auf Weiterbildung, aber kaum, <em>Bestimmtes </em>zu lernen und noch weniger, Bestimmtes in Richtung einer diskutierten, beschriebenen professionellen Kompetenz. Vermutlich wird auch der Nachweis unterschiedlichst gehandhabt.</p>
<p>Eine beschreibbare professionelle Kompetenz wäre dafür Voraussetzung, ist es auch, wenn man auf die erziehungswissenschaftliche und berufsständische Diskussion von professioneller Kompetenz und Standards blickt. Soll sie aber auch in den Blick von Lehrpersonen kommen, was wiederum Voraussetzung ist, dass sie als Referenz für Anreizsysteme und Verpflichtungen gelten kann,  muss es Lehrpersonen möglich werden, ihre eigene, individuelle Expertise einzuschätzen oder einschätzen zu lassen &#8211; quasi ihr individuelles Kompetenzniveau im Hinblick auf eine bestimmte berufliche Anforderung zu beurteilen oder beurteilen zu lassen, und zwar letzlich unabhängig von ihren Qualifikationen (Ergebnisse formaler Lernprozesse, welche Diplome ergeben haben), sondern abhängig von ihrer Performanz, in der sich ihre Kompetenz realisiert.</p>
<p>Bei diesen Überlegungen muss an die Geschichte mit der Anerkennung  informellen Lernens angeschlossen werden, die nicht zuletzt im Rahmen der Angleichungspolitik auf europäischer Ebene (Qualifikationsrahmen/ Anerkennung früheren Lernens) an Gewicht gewinnen wird. Der neuste Bericht dazu: Reinhard Zürcher schreibt über <a href="http://www.erwachsenenbildung.at/services/publikationen/materialien_zur_eb/nr2_2007_informelles_lernen.pdf" target="_blank">theoretische, didaktische und politische Aspekte des informellen Lernens und des Kompetenzerwerbs</a>, wie im <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/001837.html" target="_blank">Weiterbildungsblog</a> zu lesen ist. Und: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=NlETGJ0mnno" target="_blank">Hier eine Video-Erläuterung</a> von informellem Lernen in Englisch.</p>
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		<title>Weiterbildung in Web 2.0 Tools</title>
		<link>http://tombal.edublogs.org/2008/03/11/weiterbildung-in-web-20-tools/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 10:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tombal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessante Diskussion auf einer Seite, die sich spezifisch dem Thema Web 2.0 in der Schule widmet, gefunden: ein Lehrer muss auf die Schnelle für sein Kollegium eine 6-stündige Weiterbildung Web 2.0 planen. Erste Ratschläge von Kolleginnen sind klassisch methodisch orientiert (à la &#8220;Hauptsache-was-tun&#8221;), dann schaltet sich Jared mit weitergehenden Fragen ein&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.classroom20.com/forum/topic/show?id=649749%3ATopic%3A32611" target="_blank">Interessante Diskussion</a> auf einer <a href="http://www.classroom20.com" target="_blank">Seite</a>, die sich spezifisch dem Thema Web 2.0 in der Schule widmet, gefunden: ein Lehrer muss auf die Schnelle für sein Kollegium eine 6-stündige Weiterbildung Web 2.0 planen. Erste Ratschläge von Kolleginnen sind klassisch methodisch orientiert (à la &#8220;Hauptsache-was-tun&#8221;), dann schaltet sich Jared mit weitergehenden Fragen ein&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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